22. September 2009
maXXim ist ein neuer kleiner Stern am Himmel der zahlreichen Prepaid Discounter. Übersichtlich, einfach, gut strukturiert – so präsentiert sich schon die Website und auch das System von maXXim ist im Prinzip Einfachheit in Kombination mit Preisen, so niedrig wie möglich.
Die maXXim Prepaidkarte selbst kostet 9,95 Euro beim Kauf. Dafür gibt es ein Startguthaben von 5 Euro. Das können andere besser, allerdings in vielen Fällen auch wesentlich schlechter. Die Preise für Mobilfunkleistungen sind durchweg fair und konkurrenzfähig. Alles kostet genau 8 Cent. Mit “alles” ist dabei gemeint: Anrufe ins Festnetz, Netzinterne Anrufe zu anderen Besitzern der maXXim Prepaidkarte sowie Netzexterne Anrufe und außerdem SMS. Somit gibt es hier nicht viel zu grübeln bei der Transparenz der Tarife. Man weis immer was man bezahlt.
Die Taktung zur Gesprächsabrechnung funktioniert nach dem 60/60 System. Mailboxabrufe sind kostenlos – bei diesem Punkt zocken andere Provider oftmals ab. Das Guthaben kann über jeden nur denkbaren Weg aufgeladen werden, sprich manuell über eine Karte, Überweisung oder auch automatisch per Lastschrift. Gerade letzteres ist praktisch um zu vermeiden dass einem in unschönen Situationen plötzlich das Gesprächsguthaben ausgeht. Die Haltbarkeit des Guthabens ist übrigens unbegrenzt und verfällt nie.
Bei all den guten Fakten, die die maXXim Prepaidkarte eigentlich zur Nummer eins unter den Prepaidkarten machen müssten, gibt es aber auch Kritik. So klagen viele Kunden über schlechten Service und lange Freischaltzeiten und es soll auch grundsätzliche Probleme bei Supportanfragen geben. maXXim gehört damit zu einen der vielen Provider wo die Zahlen stimmen, aber all das was sich nicht in diesen ausdrücken lässt eher nicht. Sofern alles glatt läuft und man nicht mit irgendwelchen “Sonderangelegenheiten” aus dem Rahmen fällt, kann man mit der maXXim Prepaidkarte aber hervorragend sparen!
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04. August 2009
Viele Internetnutzer nutzen Sie, doch kaum einer ist sich darüber im Klaren was wirklich dahinter steckt. Die Rede ist von der Free SMS. Problemlos kann man sie auf verschiedenen Plattformen im Netz an beliebige Empfänger und teils sogar ins Ausland versenden und dass ohne dafür auch nur einen Cent zahlen zu müssen. So ist es kein Wunder dass sich die Free SMS seit Jahren großer Beliebtheit erfreut und immer mehr Konsumenten lieber so einen Service nutzen, statt die SMS umständlich sowie teuer über fummelige Handytastaturen einzugeben.
Doch wie ist so etwas überhaupt möglich?
Schließlich entstehen auch dem Seitenbetreiber Kosten, wenn er die Free SMS seinen Besuchern anbietet. Denn er muss letztendlich die Zeche zahlen wenn die Kurznachricht raus geht. Allerdings hat eben dieser Provider auch Einnahmen durch die Free SMS, die sich im Wesentlichen aus zwei unterschiedlichen Faktoren zusammensetzen.
Zum einen ist es die teils nervige Internetwerbung auf der Webseite des Betreibers. Hier sieht der User Werbebanner oder Flashlayer, die oftmals auch erst angeklickt werden müssen, bevor eine Free SMS tatsächlich verschickt werden kann. Zugegeben – dass macht nicht gerade Spaß, aber dafür ist eben alles kostenlos.
Eine zweite Einnahmequelle ist eine kurze Werbebotschaft unter der SMS auf Empfängerseite. Sie ist allerdings fast immer klar von der SMS getrennt und führt somit nicht zu Verwechselungen mit der eigenen Nachricht. Ein kleiner Nachteil ist dabei jedoch dass je nach Länge der Werbebotschaft entsprechend die maximalen Zeichen der Kurznachricht leiden.
Alles in allem ist es aber dennoch ein fairer Deal den die meisten Free SMS Provider da anbieten. Sie machen zwar in der Regel einen kleinen Gewinn aus den Aktivitäten ihrer Nutzer, geben aber dafür etwas Kostenloses zurück. Es spricht also nichts dagegen einen Free SMS Service anstelle der normalen SMS zu nutzen, wenn gerade ein internetfähiger Rechner in der nähe ist.
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15. Januar 2009
Ich wechsle bald zu Kabel Deutschland, weil ich zu hause kein DSL mit der Geschwindigkeit höher als 3 Megabit bekomme. Deswegen habe ich vor kurzem das Internet-Angebot von Kabel Deutschland studiert und fand heraus, dass man zurzeit zum Vertrag einmalig 100 SMS kostenlos bekommt. Ich weiß nicht, wie lange diese Aktion gültig wird, aber wenn jemand, wie ich, das Problem mit der Dämpfung der DSL-Leitung hat und hat vor, zu wechseln dann wird das Paket von 100 SMS vielleicht für denjenigen einen zusätzlichen Anreiz darstellen.
In der Zeit vom kostenlosen Video-on-Demand mit DVD-Qualität kann ma nicht wirklich viel mit einer Leitung von 3 Mbit anfangen. Keine Ahnung, was sich die Provider denken, ich glaube, es ist höchste Zeit in die Infrastruktur zu investieren. Oder vielleicht warten sie bis Telekom gezwungen wird, den Zugang zu VDSL Leitungen allen Mitbewerbern zur Verfügung zu stellen.
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12. Dezember 2008
Das nenne ich ein Zeichen des Wandels. Die großen Spieler der Mobilfunkbranche haben anscheinend ihre Meinungen geändert, was die Internet-Services via Mobilfunk angeht. Noch vor paar Jahren war ein Messenger auf dem Handy ein Tabu. Ich erinnere mich gut an mein Sony Ericsson T630, wo O2 nachträglich den Messenger aus dem Firmware weg retuschiert hatte. Ich wandte mich damals direkt an Sony Ericsson um zu erfahren, warum mein Handy kein Messenger hat, obwohl das Handy damit beworben wird. Die Antwort war, O2 wollte kein Messenger auf dem Handy haben. Jetzt sehen die Damen und Herren von O2 es anscheinend anders.
Der Erfolg vom iPhone war sicherlich ein Grund, warum die eher zurückgebliebene zurückhaltende Manager von deutschen Mobilfunkkonzernen es sich anders überlegt haben. Sie sind jetzt wahrscheinlich sehr neidisch und würden sich ähnliche Erfolge wünschen, welche Apple gerade erzielt. Man beachte, Apple hat kein Cent in die Infrastruktur der Mobilfunkkonzerne investiert!
Und was mich, als Verbraucher angeht, ich freue mich natürlich darüber, dass Instant Messaging nicht mehr als Konkurrenz zu SMS angesehen wird, sondern als eine Weiterentwicklung der drahtlosen Kommunikation.
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30. November 2008
www.1x1sms.de ist noch eine Seite, wo man eine SMS an Freunde vom Rechner Verschicken kann, ohne dabei Gebühren zahlen zu müssen.
Außer der SMS-Verschicken-Funktion bietet die Seite eine kurze Erläuterung der gängigen Begriffen, die im Zusammenhang mit SMS verwendet werden.
Um SMS mit Hilfe von dieser Seite versenden zu können, muss man zuerst eine witzige Frage beantworten, so was in der Art wie „5 Ipod x 3 Xbox“. Natürlich gibt es keine Antwort zu dieser Frage, was der Betreiber später zugibt, wenn man versucht, die Antwort zu erraten. Danach sollte man aber doch eine kleine Rechenfrage beantworten, um zu beweisen, dass man kein Bot ist. Es ist für Betreiber ziemlich riskant, einen Dienst zum SMS-Versenden anzubieten, besonders, wenn man dafür keine Anmeldung braucht. Es gibt viele Nerds, die versuchen, einem Betreiber von solchen Dienst möglichst hohe kosten zu verursachen. Sie verfolgen dabei keine Absichten, Geld von diesem Treiben zu erwirtschaften, sondern finden es einfach toll, jemanden etwas böses zu tun.
Der Betreiber dieser Webseite, laut der Info-Seite von 1x1sms ist eine Firma www.0815sms.com
Laut der Bedingungen kann man pro Tag 5 lokale Kurznachrichten verschicken. Ins Ausland aber nur 2. Wie der Betreiber dies kontrollieren kann, ohne eine Anmeldung für den Dienst zu verlangen bleibt für mich unerklärlich.
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30. Oktober 2008
Seit kurzer Zeit bietet die Webseite sparen-als-student.de ein kostenloses SMS-Gateway Service von send-your-sms.com. Damit lassen sich Kurznachrichten mit bis zu 130 Zeichen verschicken. Täglich sollen damit 1.000 Textnachrichten verschickt werden können. Ein kurzer Test verlief positiv. Ich konnte gestern und heute je 3 SMS verschicken, ohne die Meldung zu bekommen, dass der Kontingent erschöpft sei.
Die wichtigsten Bedingungen, die der Anbieter an Nutzer stellt:
Zu jeder vollen Stunde werden 42 Frei-SMS zur Verfügung gestellt (pro Tag 1.008 SMS).
Jeder Besucher kann maximal eine SMS pro Stunde senden, aber nicht mehr als 3 SMS am Tag.
Jeder Empfänger kann 5 SMS pro Tag bekommen.
Die Textlänge sollte mindesten 50 Zeichen und maximal 130 Zeichen betragen.
Es ist verboten SPAM zu versenden, ebenso Nachrichten, die Gewalt verherrlichen oder verharmlosen, Krieg verherrlichen, für eine terroristische oder extremistische politische Vereinigung werben, zu einer Straftat auffordern oder schwerwiegend gegen die Interessen des Anbieters verstoßen.
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18. September 2008
Wie man in der letzten Zeit sieht, gibt es nicht nur Nachteile, was die Bürokratie auf EU Ebene angeht. Die Auslands-Roaming Gebühren wurden mit Hilfe bzw. Druck von EU Kommission deutlich gesenkt, sodass es jetzt nicht mehr so kritisch wird, wenn jemand euch im Ausland anruft bzw. wenn man einen Anruf von dem europäischen Ausland ins Heimatland tätigen möchte. Jetzt sind die SMS Dienste an der Reihe. Mancher erinnert sich noch an die Zeiten, als SMS kostenlos waren. Die Mobilfunknetzbetreiber erkannten aber ziemlich schnell, dass die Kurznachrichten eine gute Einnahmequelle darstellen und machten diese kostenpflichtig. Dabei ist der Preis für eine Nachricht im Vergleich mit dem Aufwand, der für die Übertragung dieser Nachricht nötig wäre, gar nicht gerechtfertigt. Wenn man noch ins Ausland fährt, dann wird es noch deutlich teurer. Dies wird anscheinend sehr bald ändern, denn die EU Komission forderte die Netzbetreiber auf, die Preise freiwillig zu senken. Falls man der Aufforderung nicht nachkommt, was teilweise mit einigen Mobilfunkern geschah, als diese die Forderung nach der Senkung der Roaming Gebühren für Auslandstelefonate nicht wahrnahmen, werden die Mobilfunkbetreiber gesetzlich dafür verpflichtet, SMS Preise auf ein, von EU Kommission festgelegten Niveau, zu senken.
Das ist eine tolle Entwicklung. Ich reise ziemlich oft innerhalb Europa und freue mich daher besonders auf diese Verordnung. Die Frage ist nur, wann mein Anbieter dieser Aufforderung nachzieht, sodass ich von den günstigeren Preisen profitieren könnte.
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31. Juli 2008
durch einen Leser wurde ich heute auf noch eine Webseite aufmerksam gemacht, wo man Kurznachrichten relativ unkompliziert und vor allem kostenlos verschicken kann. Wie gewohnt suchte ich die AGBs durch, um eine Gefahr auszuschließen, dass der Service doch nicht kostenlos ist oder die Daten an Dritte weitergegeben werden dürfen. Ich fand zumindest nichts, was darauf andeuten könnte. Im Gegenteil, die Betreiber versprechen die Daten an Dritte nicht weiterzugeben und diese vertraulich zu behandeln. Wobei man in Kauf nehmen sollte, dass der Betreiber alle Informationen, inklusive IP-Adresse, Telefonnummer und Textnachricht zwischenspeichert, um Missbrauch vorzubeugen.
Der Versand einer Nachricht funktioniert, wenn auch nicht gerade intuitiv. Es gibt insgesamt zwei Felder, die ausgefüllt werden müssen. Sie heißen „Empfänger“ und „Nachricht“. Nach dem Anklicken der Taste „Nachricht versenden“ taucht ein Banner als Pop-up Fenster auf. Hier muss man ein bisschen Vorsicht bewahren, denn die Werbung sieht als Eingabemaske für SMS-Versand aus und man könnte denken, dass man die Prozedur mit der Eingabe nun wiederholen muss. Das ist aber nicht der Fall. Der Klick darauf führt auf eine Webseite, wo man SMS kostenpflichtig verschicken kann. Am besten, man klickt diese Werbung einfach weg. Danach muss man den Versand der Nachricht wieder durch anklicken eines Buttons bestätigen. Nach der Bestätigung kommt noch eine Eingabemaske, hier sollte man eine Zahl eingeben, die man aus einer vorgegebenen Rechenaufgabe errechnen sollte. Zum Beispiel bei „14-7“ müsste man 7 als Antwort eingeben. Nach einer erneuten Bestätigung bekommt man endlich einen Button namens „FreeSMS jetzt versenden“ zu sehen. Nach dem klick wird eine SMS endlich versandt. Ich gebe zu, dass es ein bisschen kompliziert aussieht, in der Praxis funktioniert aber recht schnell.
Ich konnte damit nacheinander 2 SMS verschicken. Beide SMS kamen fast sofort an. Daher war ich der Meinung, dass diese Webseite hier erwähnt werden sollte.
Natürlich übernehme ich keine Haftung über Schäden, die durch die Benutzung von diesem Service entstehen könnten. Schließlich bin ich ja kein Betreiber davon.
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31. Mai 2008
http://metacrawler.de/sms/ ist noch eine tolle Webseite, wo man kostenlos SMS verschicken kann. Sofort nach dem Aufruf der Seite bekommt man eine Eingabemaske für Telefonnummer und Nachricht zu sehen. Nachdem man alles aufgefüllt hat, muss man noch die Nutzungsbedingungen akzeptieren und danach kann man die SMS verschicken.
Die Nutzungsbedingungen muss man natürlich, zumindest theoretisch durchlesen, ich habe aber nur die Hälfte geschafft. Es geht da überwiegend darum, dass man das Angebot nicht missbrauchen darf, dass die Benutzerdaten, wie IP-Adresse um Missbrauch vorzubeugen, gespeichert werden usw.
Der Limit, laut der Nutzungsbedingungen ist 3 SMS pro Tag und Benutzer, aber nur eine SMS pro Stunde. Um SPAM zu bekämpfen, wird der Empfänger nur 2 SMS pro Tag erhalten und zwar unabhängig davon, ob der Absender derselbe ist, oder es sind unterschiedliche Personen. Das ist auch verständlich, da man eher keine Kontrolle über Benutzer ausüben kann. Im Internet kann man sehr leicht eine IP-Adresse fälschen. Normalerweise reicht dafür lediglich eine Internet-Verbindung für einen Augenblick zu unterbrechen und dann wieder die Verbindung zum Internet aufbauen. Leider kann man damit SMS zur innerhalb Deutschlands versenden. Normalerweise brauche ich zwar nicht, eine Textnachricht ins Ausland zu versenden, es kommt aber gelegentlich dazu und diese SMS kosten bei meinem Mobilfunkanbieter deutlich teurer, als die, innerhalb von Deutschland.
Falls man trotz allen Einschränkungen unerwünschte SMS von metacrawler bekommt, kann man den Versand von Kurznachrichten an eigene Handynummer unterbinden, indem man eine E-Mail an die, in der Nutzungsbedingungen erwähnte E-Mail Adresse, eine Nachricht mit eigener Nummer schickt.
Außerdem wird man darauf hingewiesen, dass es auch zu Verzögerungen kommen kann, was normalerweise nicht passieren sollte. Ich schickte heute testweise zwei SMS, beide kamen sofort an. Ich bin mit dem Service eigentlich sehr zufrieden und werde gerne darauf ausweichen, falls ich keine SMS mehr über Zelfi SMS oder GMX an dem Tag verschicken kann.
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22. Mai 2007
Unter www.nulltarifsms.de gibt es, was der Name verspricht: SMS zum Nulltarif. Und wie bei solchen Seiten üblich, ist das Ganze auf ein paar SMS täglich beschränkt und in die SMS wird Werbung integriert. Betreiber Patrick freut sich über Klicks auf seine Werbebanner, denn letztendlich finanzieren diese seinen Free SMS Dienst.
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